Klinische Psychologin - Mag. Katrin Zoncsich - Hietzing / Wien - Biofeedback
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Entspannungsverfahren

Kommen Ihnen folgende Situationen bekannt vor?

    • Sie kommen von der Arbeit nach Hause und fühlen sich total erledigt.
    • Es fällt Ihnen schwer runterzukommen und abzuschalten.
    • Die Balance zwischen Beruf und Alltag zu finden gelingt Ihnen nur sehr mühsam.
    • Sie haben Spannungskopfschmerzen.
    • Sie fühlen sich gereizt, nervös und sind verspannt.
    • Die Situation schlägt Ihnen auf den Magen.
    • Es fällt Ihnen schwer ein- oder durchzuschlafen.
    • Sie fühlen sich müde und erschöpft.

 

Wenn Sie solche Situationen kennen, würde ich Ihnen eine Entspannungseinheit sehr ans Herz legen.

Entspannungsvideos

Progressive Muskelentspannung (PMR)

Atemübung von Kopf bis Fuß

Phantasiereise zum Lieblingsort

Mithilfe meiner kostenlosen Videos lernen Sie unterschiedliche psychologische Entspannungsverfahren kennen. Vorwissen muss dafür keines vorhanden sein. Alles was Sie brauchen ist ein Ort, an dem Sie sich entspannen können.

 

Üblicherweise finden die Entspannungseinheiten liegend auf einer Yogamatte statt. Sie können es sich aber auch im Bett bequem machen.

 

Beispiele für Entspannungsverfahren:

    • Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
    • Atemübungen
    • Phantasiereisen
    • Body-Scan
    • Wärmeübungen

 

Wieso Entspannung?

Jeder Mensch verfügt über ein grundsätzliches Anspannungsniveau, mit dem er morgens aufwacht und das von seiner Tagesform abhängig ist.

 

Die Tagesform wird einerseits beeinflusst von körperlichen Faktoren (z.B. ob ich aktuell gesund bin oder krank, ob ich chronische Schmerzen habe, ob ich müde bin oder ausgeschlafen, bei Erkältung ist die Tagesform nicht so gut wie wenn ich gesund bin) und andererseits von psychischen Faktoren (also davon ob im Moment z.B. in meinem privaten Umfeld mit Familie oder Partner alles in Ordnung ist, ob ich Stress in der Arbeit habe etc.). Ein Mensch, dem es körperlich und psychisch ganz gut geht, wacht demnach schon mit einem geringeren Anspannungslevel auf.

 

Im Laufe des Tages belasten uns alle kleinere (z.B. Stau) und größere Ereignisse (z.B. Ehekrise). Menschen, denen es körperlich und psychisch gut geht und die somit ein allgemein niedriges Anspannungsniveau besitzen, können sowohl die kleineren als auch größeren Belastungen noch relativ gut aushalten und wegstecken.

 

Problematisch wird es, wenn das generelle Anspannungsniveau hoch ist, da man dann schneller an seine Belastungsgrenzen kommt!

 

Scheinbar leichte Tätigkeiten (wie z. B. U-Bahn fahren oder Einkaufen gehen) können dann bereits als äußerst schwierig und belastend empfunden werden. Oftmals bekommt man gerade dann die Reaktion von seiner Umwelt „was ist denn heute los mit dir?“. Der Grund liegt darin, dass das Anspannungsniveau bereits vorher schon sehr hoch war und das auslösende Ereignis eigentlich nur der letzte Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen brachte.

 

Das Ziel von Entspannungstechniken ist es daher kurzfristig auf stressauslösende Faktoren einzuwirken und langfristig das generelle Anspannungsniveau zu senken!