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[image_with_text title_tag=“h4″ image=“16773″ title=“Was ist Imago-Paartherapie?“]Die Imago-Paartherapie soll, mit einer speziellen Form der Kommunikation, Paaren zu Akzeptanz und Verständnis verhelfen. Durch die Vermittlung der Imago-Technik sollen Konflikte und schwierige Situationen in Zukunft gut lösbar sein.

 

Konkret geht es bei Imago darum, sein Gegenüber zu verstehen, indem die Hintergründe seines Verhaltens aufgedeckt werden. Durch die neuen Erkenntnisse soll das Einfühlen in die Welt des Anderen ermöglicht werden. Das bessere Verstehen des eigenen Verhaltens führt zudem dazu, dass man sich selbst besser kennen lernt.

 

In der Imago-Theorie wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch und jedes Paar bereits alles in sich hat, was es zum Glücklichsein braucht. Auf manche Dinge hat man derzeit einfach noch keinen Zugriff, was oft genug der Grund für Streit und Einsamkeit ist. Imago-Therapie soll dabei helfen, Zugriff auf diese verborgenen Schätze in uns zu ermöglichen, sodass man in der Lage ist, Lösungen für schwierige Situationen zu finden.  Eine sichere Umgebung zu schaffen, wo achtsamer Austausch und innere Entwicklung möglich werden, ist die Aufgabe von Imago-Paartherapeuten.[/image_with_text]

[image_with_text title_tag=“h4″ image=“16800″ title=“Was ist eine toxische Beziehung?“]Allen vorweg: Auch in guten Beziehungen gibt es Streit und der Alltag mit dem Partner ist nicht immer leicht. In toxischen Beziehungen kommt es allerdings zu starken emotionalen Verletzungen, die über das Maß „normaler“ Beziehungsstreitigkeiten hinausgehen. Langfristig machen solche Beziehungen krank, weil man immer mehr in einer Abwärtsspirale feststeckt, aus der man gefühlt nicht mehr rauskommt.

 

Jede Beziehung und Dynamik ist anders, weshalb es nicht möglich ist diesen Begriff aufgrund bestimmter Merkmale exakt zu klassifizieren. Nachfolgend finden Sie aber ein paar Anzeichen, die toxische Beziehungen kennzeichnen können:


    • Die Beziehung raubt einem immer mehr Kraft, wodurch der Selbstwert zu sinken beginnt. Man zweifelt mehr und mehr an sich selbst.
    • Nahestehende Menschen raten von der Beziehung ab, während man selbst nicht wirklich sehen kann was passiert.
    • Die Gedanken kreisen nur noch um die Beziehung. Man analysiert jedes Gespräch und überlegt fieberhaft, was man anders machen kann.
    • Man bekommt für alles die Schuld. Auf Entschuldigungen wartet man vergeblich.
    • Die Beziehung fühlt sich wie eine Achterbahnfahrt an und ist gekennzeichnet von vielen Hochs und Tiefs. Hochs werden allerdings mit der Zeit immer weniger.
    • Es wird starke Kontrolle ausgeübt, sei es in Bezug auf das Handy oder wen man sehen darf und noch vieles mehr.
    • Regelmäßige Grenzüberschreitungen finden statt – sei es verbal oder sogar körperlich. Selbst wenn man darum bittet, das verletzende Verhalten wiederholt sich und am Ende bekommt man noch die Schuld dafür.
    • Man wird von nahestehenden Personen isoliert. Entweder direkt oder man isoliert sich selbst, weil man über den Verlauf der Beziehung nicht mehr sprechen möchte bzw. keine Rückmeldungen dazu mehr haben möchte.
    • Das gegenseitige Interesse scheint sehr aus der Balance zu sein.
    • Gespräche und Situationen werden im Nachhinein anders dargestellt als sie waren (Gaslighting).
    • Man bekommt nicht das Gefühl, dass man etwas Besonders ist. Es entsteht immer mehr der Eindruck, dass man an sich arbeiten muss.

 

 

Solche Bedingungen sind natürlich auf Dauer nicht gesund und das sollte man sich in erster Linie einmal klarmachen. Man kann sich gegebenenfalls ein Zeitlimit setzen und es nochmal mit Gesprächen oder Paarberatung versuchen, aber das haben die meisten Betroffenen schon X-mal versucht. Schlussendlich bleibt einem meistens nichts anderes übrig als mit allen Erkenntnissen zu gehen.[/image_with_text]

[image_with_text title_tag=“h4″ image=“16760″ title=“Liebeskummer – die Hölle auf Erden“]Liebeskummer ist eines der schlimmsten Gefühle, die es gibt. Es fühlt sich an als wäre einem der Boden unter den Füßen weggezogen worden. Wir fallen von jetzt auf gleich in ein tiefes Loch, in dem nichts mehr Spaß macht und alles sinnlos erscheint. Ein Wechselbad an Gefühlen, dass uns zum Weinen, Schreien und Toben bringt.

Jeder geht anders mit Liebeskummer um. Manche stürzen sich auf einen Berg von Schokolade, während andere gar nichts mehr essen können. So unterschiedlich Liebeskummer auch sein kann, so ähnliche Phasen durchlaufen wir alle nach Trennungen:

 

    1. In der ersten Phase leugnen wir die Trennung. Wir können es einfach nicht begreifen und wollen nicht wahrhaben, dass es vorbei ist. Wir versuchen vielleicht nochmal alles rückgängig zu machen und kämpfen nochmal so richtig um unseren Schwarm.
      In dieser Phase ist es allerdings besonders wichtig die Trennung zu akzeptieren. Das wird uns furchtbar traurig machen, ich weiß, aber wir dürfen uns nichts vormachen.
    1. Nachdem wir zulassen so richtig um unsere verlorene Liebe zu weinen, gehen wir über in die zweite Phase. Wir sind in der Trauerphase angekommen. Wir sehen der Realität ins Auge und fallen in tiefe Trauer, Hilflosigkeit, Wut und Depression. Auch das geht vorbei! Keine Sorge.
    2. Wenn wir das Gefühl haben genügend Tränen vergossen zu haben, gehen wir über in Phase drei. Das Leben wird uns langsam wieder Spaß machen und wir beginnen die Trennung zu verarbeiten.
    3. Nachdem wir uns selbst erlaubt haben, uns Zeit für die Verarbeitung der Trennung zu nehmen, folgt Phase vier. Hier akzeptieren wir die Trennung, können die alte Beziehung endgültig hinter uns lassen und uns bereit für eine neue Liebe machen.

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